Alessio Quaresima

Alessios Weg zur Sprache ist ein verschachteltes Labyrinth. Er studierte Physik in Rom und entdeckte die Mysterien der Gehirnforschung am Ende seines Masterstudiums. Währen eines heißen italienischen Sommers las er über kognitive Wissenschaft und entschied sich ein Doktorstudium in Neurobiologie der Sprache auszuprobieren. Sein Projekt am Max-Planck-Institut ist es, eine Verbindung herzustellen zwischen der neurobiologischen Darstellung der Gehirn Physiologie und deren Funktion mit den fundamentalen Bausteinen der Sprache, den Wörtern.

Alessio liebt es über Wissenschaft und Fiktion zu lesen und schreiben. Er ist fasziniert von den unendlichen Überraschungen die die Sinnenwelt produzieren kann; von erstaunlichen Sternen zu den perfekten Mechanismen die das Leben stützen. Seine Lieblings Zeitvertreib ist es, sich Dinge genauer anzuschauen und zu verstehen wie sie funktionieren. Er mag die Hacker Vorgehensweise und steckt seine Hände und Nase in alles Mögliche, wohlwissend dem Risiko dabei einen Schlag zu bekommen. Den Rest der Zeit genießt er es in der Natur zu spazieren und Risotto zu kochen.


Eine Handvoll Vokale für eine Welt von Lauten

Laute sind die Grundbausteine gesprochener Sprache und die menschliche Stimme kann davon unendlich viele produzieren. Die Anzahl von möglichen Sprachlauten, wie Konsonante und Vokale, ist jedoch begrenzt. Aber wie verwandeln wir die Unendlichkeit in ein begrenztes Alphabet? Wir gucken uns dafür kategoriale Wahrnehmung mal etwas näher an.


Verdrehte Sprache? C’est ouf!

Slang ist eine wichtige Art die kulturelle Identität sozialer Gruppen hervorzuheben. Manche Slangs können sogar geheime Informationen innerhalb einer Gemeinschaft überbringen, ohne dass Außenseiter verstehen worüber gesprochen wird.  Aber wie funktioniert das? Hier schauen wir uns ein Beispiel des Französischen an, um zu verstehen wie Slang-Wörter erlernt und gebraucht werden.