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Was ich im COVID- Lockdown über Sprachentwicklung gelernt habe: Laute sind schwer richtig zu machen

Der erste COVID-Lockdown in den Niederlanden ermöglichte es mir, eine kleine Forschungs-Exkursion zu machen: Anstatt erwachsene Versuchspersonen im Labor zu testen, fand ich mich auf täglichen Spaziergängen wieder, um mehr darüber zu erfahren, wie Kinder – genauer gesagt meine damals 20 Monate alte Tochter – Sprache lernen.

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Was ich im COVID-Lockdown über Sprachentwicklung gelernt habe: Labels können helfen, die Welt zu verstehen

Die erste Welle von COVID-19 brachte einen Lockdown über die Niederlande und natürlich jede Menge Unsicherheit. Zum Zeitpunkt des ersten Lockdowns im März 2020 war meine Tochter etwa 20 Monate alt und in der Lage, Zwei-Wort-Sätze zu bilden. Wir gingen jeden Tag spazieren, und so konnte ich aus erster Hand zu erfahren, was es bedeutet, eine Sprache (verstehen) zu lernen.

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Interview mit einem Dr.: Zeynep Azar

Dr. Zeynep Azar war eine Doktorandin am Max Planck Institut für Psycholinguistik. Sie verteidigte ihre Doktorarbeit mit dem Titel ‘The moment in between: Planning speech while listening’/‘Der Moment zwischendrin: Sprechen planen während man Zuhört‘ am 8. Juli 2020.

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Interview mit einem Dr.: Svetlana Gerakaki

Dr. Svetlana Gerakaki war eine Doktorandin am Max Planck Institut für Psycholinguistik. Sie verteidigte ihre Doktorarbeit mit dem Titel ‘The moment in between: Planning speech while listening’/‘Der Moment zwischendrin: Sprechen planen während man Zuhört‘ am 8. Juli 2020.

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Die Reise wissenschaftlicher Entdeckungen: Nachdenken und Theoretisieren auf dem Weg nach Gold

Warum verbringen Wissenschaftler so viel Zeit mit Nachdenken und Theoretisieren? Und warum scheinen einige ihrer Experimente so weit von jeglichen praktischen Nutzen entfernt? In diesem Artikel werde ich erklären, dass Wissenschaftler gute Gründe für diese zugegebenermaßen seltsame Vorgehensweisen haben.

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